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Wie Lange Dauert Ein Mrt Vom Kopf?

Wie Lange Dauert Ein Mrt Vom Kopf
Muss ich mich für die Untersuchung ausziehen? – Wenn es soweit ist, wird unser medizinisches Personal Sie in die Umkleide bitten, damit Sie alle Kleidungsstücke und sonstige Gegenstände, die magnetische Metalle enthalten, ablegen können. Dies ist nötig, da Metall bei einer MRT störend auf die Bildqualität wirken kann. Vor dem Beginn der Untersuchung verlässt das medizinische Personal zwar den Untersuchungsraum, natürlich werden Sie jedoch während der gesamten Untersuchung von einer Medizinisch-Technischen Radiologieassistenz (MTRA) bzw. einem Facharzt oder einer Fachärztin für Radiologie beaufsichtigt. Im Laufe der Untersuchung erzeugen Magnetfelder, die sich an- und abschalten, laute Klopfgeräusche, Daher erhalten Sie von uns vor der Untersuchung Ohrstöpsel und Kopfhörer, In Einzelfällen ist es zudem möglich, dass Sie von uns ein Beruhigungsmittel bekommen.

In diesem Fall bitten wir Sie, in Begleitung zur Schädel-MRT zu kommen, weil Sie anschließend nicht mehr am Straßenverkehr teilnehmen dürfen. Da es sich um ein MRT des Kopfes handelt, werden Sie auf einer Liege mit dem Kopf voraus in die „Röhre” hineingefahren. Wichtig ist, dass der zu untersuchende Körperabschnitt in der Mitte des MRT liegt.

Um überflüssige Bewegung, die die Qualität der Bilder negativ beeinflusst, zu vermeiden, nutzen wir in einigen Fällen eine Unterstützung, die dafür sorgt, dass der Kopf in der idealen Position verbleibt. Bei allen Untersuchungen, die der Darstellung von Gefäßen oder Entzündungen dienen, wird ein Kontrastmittel gegeben.

Dieses wird intravenös mit einer Spritze verabreicht. Bei einem Schädel-MRT muss man feinste Strukturen, die im Kopf des Patienten verlaufen, voneinander unterscheiden können. Durch das Kontrastmittel lassen sich diese Strukturen genauer darstellen. Dadurch lassen sich eventuelle Schäden oder Tumore schneller diagnostizieren.

Die Schädel-MRT dauert in der Regel zwischen 20 und 30 Minuten und ist schmerzfrei, Es ist wichtig, dass Sie während der kompletten Untersuchung still liegen, da sonst die Bildqualität negativ beeinträchtigt werden kann. Ja, wenn sie gesetzlich krankenversichert sind.

  1. Denn die gesetzliche Krankenkasse übernimmt die Kosten der MRT-Untersuchung nur, wenn Sie zum Termin eine gültige Überweisung mitbringen.
  2. Als Selbstzahler oder privatversicherte Person können Sie eine MRT-Untersuchung ohne Überweisung machen lassen.
  3. Die Kosten müssen Sie in diesem Fall allerdings selbst tragen.

Wichtig: Als gesetzlich Versicherte dürfen Sie eine MRT-Untersuchung nur bei radiologischen Fachärzten durchführen lassen. Wir setzen an allen Standorten hochmoderne Kernspintomographen ein, in denen sich selbst Patienten, die unter Platzangst (Klaustrophobie) leiden, kaum beengt fühlen.

Bitte informieren Sie unsere Mitarbeiter/innen schon bei der Terminvergabe, wenn Sie unter Beklemmungsgefühlen leiden. Wir unterstützen Sie während der gesamten Untersuchung. Zudem ist es im Einzelfall auch möglich, die Untersuchung unter Gabe eines Beruhigungsmittels durchzuführen. In diesem Fall bitten wir Sie, in Begleitung zur MRT zu kommen, weil Sie anschließend nicht mehr am Straßenverkehr teilnehmen dürfen.

Als gesetzlich versicherte Person mit Überweisung für ein MRT des Kopfes zahlt Ihre jeweilige Krankenkasse die Kosten. Sollten Sie keine Überweisung haben oder privat krankenversichert sein, müssen Sie die Kosten für ein MRT des Kopfes selbst tragen. Die Kosten können je nach Art der Untersuchung variieren.

  • Sprechen Sie uns gerne an, dann lassen wir Ihnen einen individuellen Kostenvoranschlag zukommen.
  • Nach der Untersuchung bekommen Sie Ihre Bilder auf einer CD (im DICOM-Format), damit Sie den Schädel-MRT-Befund im Nachhinein mit Ihrem zuweisenden Arzt besprechen können.
  • Auf Wunsch haben Sie auch die Möglichkeit, die Bilder direkt nach der Untersuchung in einem Arztgespräch mit einer Radiologin bzw.

einem Radiologen zu besprechen. Das Gewebe stellt sich in den unterschiedlichen Sequenzen je nach Signal in verschiedenen Grautönen dar. MRT-Aufnahme eines menschlichen Gehirns Der Unterschied zwischen Hirntumor und gesundem Gehirn ist in einem MRT erkennbar und somit eine der wichtigsten Untersuchungsmethoden für dieses Krankheitsbild. Die Dichte, der Wasserstoffgehalt und die Bindung von Wasserstoffatomen ermöglichen es, einen Hirntumor im MRT zu erkennen.

Durch das stetige Wachsen des Tumors verdrängt und infiltriert dieser das umliegende Gehirn. Dieses hat dadurch nicht genügend Platz auszuweichen und es kommt zu einer „Massenverlagerung”. Der dadurch entstehende Druck des Tumors auf das umliegende Gehirn führt häufig zu Wassereinlagerungen um den Tumor, ein sogenanntes „Hirnödem”.

Des Weiteren können Tumore im Körper Metastasen, sog. Tochtergeschwülste im Kopf bilden. Diese nehmen Kontrastmittel auf und man kann sie im MRT darstellen. Die weißen Flecken, die man auf MRT-Bildern sieht, können viele Ursachen haben. Im Falle einer MRT vom Kopf können die weißen Punkte unter anderem als Liquor (Hirnwasser), Narbe oder Entzündung gedeutet werden.

  • Die MRT-Untersuchung kommt komplett ohne die gesundheitsschädliche Röntgenstrahlung aus, daher gilt die Untersuchung mit dem MRT sogar als schonend.
  • Zur Struktur des Kopfes gehören viele verschiedene Bereiche.
  • Neben dem Gehirn (inkl.
  • Großhirn, Kleinhirn, Balken, Thalamus, Hypothalamus, Brücke, Medulla oblongata) gehören die Augen, Ober- und Unterkiefer, Nase und Nebenhöhlen, Innenohr, Mund und Rachenraum sowie Nerven und Hypophyse zum Kopf.

Die MRT-Untersuchung findet demnach auch in verschiedenen medizinischen Einsatzgebieten Anwendung. Hier einige Beispiele:

NeurologieHNOKieferorthopädieNotfälle, z.B. Schlaganfall

EpilepsieParkinsonDemenzHirntumorMeningitisCreutzfeld-JakobDurchblutungsstörungenFehl-/Missbildungen, Entwicklungsstörungen

Multiple SkleroseEntzündungen (und Entzündungsprozesse)krankhafte GefäßerweiterungenSchädelhirntraumaStoffwechselstörungenSchädeltumordegenerative HirnveränderungenGefäßaneurysma

wiederkehrende Kopfschmerzen/MigräneSpannungs- und ClusterkopfschmerzenSchwindel (Benommenheit)Gleichgewichtsstörungenverengte BlutgefäßeSchlaganfallHirnblutungen

Kiefer- und Kiefergelenk-SymptomeKopfverletzungenDruckgefühlmotorische AusfälleTraumafolgenTinnitusSprachprobleme

Nicht alle Leistungen werden an allen Standorten der Radiologie 360° angeboten. Sprechen Sie bitte mit Ihrem behandelnden Arzt über die medizinischen Leistungen, die in Ihrem Falle indiziert sind und über die Fragen einer etwaigen Kostenübernahme durch Ihre Krankenversicherung.

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Wie weit muss man in die Röhre bei Kopf MRT?

Wie weit wird man beim MRT Kopf in die Röhre gefahren? Sie werden bei der der Untersuchung ca.1 Meter in das MRT Gerät geschoben. Eine spezielle Brille ermöglicht Ihnen aber freie Sicht aus dem MRT Gerät.

Ist ein MRT vom Kopf schlimm?

Wie schädlich ist ein MRT Kopf? – Da bei einer MRT keine schädlichen Strahlen zum Einsatz kommen, gilt sie als ungefährlich. Die magnetischen Wellen sind Studien zufolge unbedenklich und nicht schädlich. Das Kontrastmittel, das Gadolinium enthält, verursacht jedoch Ablagerungen im Gehirn.

Wann MRT Kopf sinnvoll?

Alle NetDoktor.de-Inhalte werden von medizinischen Fachjournalisten überprüft. Eine MRT ( Kopf- und Halsbereich) wird vor allem in der Neurologie durchgeführt, um krankhafte Veränderungen oder Verletzungen im Schädelbereich festzustellen. Dazu gehören zum Beispiel Hirntumoren, Hirnblutungen und krankhafte Veränderungen der Hirngefäße.

Wird bei Kopf MRT Kontrastmittel gespritzt?

Muss ich mich für die Untersuchung ausziehen? – Wenn es soweit ist, wird unser medizinisches Personal Sie in die Umkleide bitten, damit Sie alle Kleidungsstücke und sonstige Gegenstände, die magnetische Metalle enthalten, ablegen können. Dies ist nötig, da Metall bei einer MRT störend auf die Bildqualität wirken kann. Vor dem Beginn der Untersuchung verlässt das medizinische Personal zwar den Untersuchungsraum, natürlich werden Sie jedoch während der gesamten Untersuchung von einer Medizinisch-Technischen Radiologieassistenz (MTRA) bzw. einem Facharzt oder einer Fachärztin für Radiologie beaufsichtigt. Im Laufe der Untersuchung erzeugen Magnetfelder, die sich an- und abschalten, laute Klopfgeräusche, Daher erhalten Sie von uns vor der Untersuchung Ohrstöpsel und Kopfhörer, In Einzelfällen ist es zudem möglich, dass Sie von uns ein Beruhigungsmittel bekommen.

  • In diesem Fall bitten wir Sie, in Begleitung zur Schädel-MRT zu kommen, weil Sie anschließend nicht mehr am Straßenverkehr teilnehmen dürfen.
  • Da es sich um ein MRT des Kopfes handelt, werden Sie auf einer Liege mit dem Kopf voraus in die „Röhre” hineingefahren.
  • Wichtig ist, dass der zu untersuchende Körperabschnitt in der Mitte des MRT liegt.

Um überflüssige Bewegung, die die Qualität der Bilder negativ beeinflusst, zu vermeiden, nutzen wir in einigen Fällen eine Unterstützung, die dafür sorgt, dass der Kopf in der idealen Position verbleibt. Bei allen Untersuchungen, die der Darstellung von Gefäßen oder Entzündungen dienen, wird ein Kontrastmittel gegeben.

  1. Dieses wird intravenös mit einer Spritze verabreicht.
  2. Bei einem Schädel-MRT muss man feinste Strukturen, die im Kopf des Patienten verlaufen, voneinander unterscheiden können.
  3. Durch das Kontrastmittel lassen sich diese Strukturen genauer darstellen.
  4. Dadurch lassen sich eventuelle Schäden oder Tumore schneller diagnostizieren.

Die Schädel-MRT dauert in der Regel zwischen 20 und 30 Minuten und ist schmerzfrei, Es ist wichtig, dass Sie während der kompletten Untersuchung still liegen, da sonst die Bildqualität negativ beeinträchtigt werden kann. Ja, wenn sie gesetzlich krankenversichert sind.

  1. Denn die gesetzliche Krankenkasse übernimmt die Kosten der MRT-Untersuchung nur, wenn Sie zum Termin eine gültige Überweisung mitbringen.
  2. Als Selbstzahler oder privatversicherte Person können Sie eine MRT-Untersuchung ohne Überweisung machen lassen.
  3. Die Kosten müssen Sie in diesem Fall allerdings selbst tragen.

Wichtig: Als gesetzlich Versicherte dürfen Sie eine MRT-Untersuchung nur bei radiologischen Fachärzten durchführen lassen. Wir setzen an allen Standorten hochmoderne Kernspintomographen ein, in denen sich selbst Patienten, die unter Platzangst (Klaustrophobie) leiden, kaum beengt fühlen.

Bitte informieren Sie unsere Mitarbeiter/innen schon bei der Terminvergabe, wenn Sie unter Beklemmungsgefühlen leiden. Wir unterstützen Sie während der gesamten Untersuchung. Zudem ist es im Einzelfall auch möglich, die Untersuchung unter Gabe eines Beruhigungsmittels durchzuführen. In diesem Fall bitten wir Sie, in Begleitung zur MRT zu kommen, weil Sie anschließend nicht mehr am Straßenverkehr teilnehmen dürfen.

Als gesetzlich versicherte Person mit Überweisung für ein MRT des Kopfes zahlt Ihre jeweilige Krankenkasse die Kosten. Sollten Sie keine Überweisung haben oder privat krankenversichert sein, müssen Sie die Kosten für ein MRT des Kopfes selbst tragen. Die Kosten können je nach Art der Untersuchung variieren.

  • Sprechen Sie uns gerne an, dann lassen wir Ihnen einen individuellen Kostenvoranschlag zukommen.
  • Nach der Untersuchung bekommen Sie Ihre Bilder auf einer CD (im DICOM-Format), damit Sie den Schädel-MRT-Befund im Nachhinein mit Ihrem zuweisenden Arzt besprechen können.
  • Auf Wunsch haben Sie auch die Möglichkeit, die Bilder direkt nach der Untersuchung in einem Arztgespräch mit einer Radiologin bzw.

einem Radiologen zu besprechen. Das Gewebe stellt sich in den unterschiedlichen Sequenzen je nach Signal in verschiedenen Grautönen dar. MRT-Aufnahme eines menschlichen Gehirns Der Unterschied zwischen Hirntumor und gesundem Gehirn ist in einem MRT erkennbar und somit eine der wichtigsten Untersuchungsmethoden für dieses Krankheitsbild. Die Dichte, der Wasserstoffgehalt und die Bindung von Wasserstoffatomen ermöglichen es, einen Hirntumor im MRT zu erkennen.

Durch das stetige Wachsen des Tumors verdrängt und infiltriert dieser das umliegende Gehirn. Dieses hat dadurch nicht genügend Platz auszuweichen und es kommt zu einer „Massenverlagerung”. Der dadurch entstehende Druck des Tumors auf das umliegende Gehirn führt häufig zu Wassereinlagerungen um den Tumor, ein sogenanntes „Hirnödem”.

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Des Weiteren können Tumore im Körper Metastasen, sog. Tochtergeschwülste im Kopf bilden. Diese nehmen Kontrastmittel auf und man kann sie im MRT darstellen. Die weißen Flecken, die man auf MRT-Bildern sieht, können viele Ursachen haben. Im Falle einer MRT vom Kopf können die weißen Punkte unter anderem als Liquor (Hirnwasser), Narbe oder Entzündung gedeutet werden.

  1. Die MRT-Untersuchung kommt komplett ohne die gesundheitsschädliche Röntgenstrahlung aus, daher gilt die Untersuchung mit dem MRT sogar als schonend.
  2. Zur Struktur des Kopfes gehören viele verschiedene Bereiche.
  3. Neben dem Gehirn (inkl.
  4. Großhirn, Kleinhirn, Balken, Thalamus, Hypothalamus, Brücke, Medulla oblongata) gehören die Augen, Ober- und Unterkiefer, Nase und Nebenhöhlen, Innenohr, Mund und Rachenraum sowie Nerven und Hypophyse zum Kopf.

Die MRT-Untersuchung findet demnach auch in verschiedenen medizinischen Einsatzgebieten Anwendung. Hier einige Beispiele:

NeurologieHNOKieferorthopädieNotfälle, z.B. Schlaganfall

EpilepsieParkinsonDemenzHirntumorMeningitisCreutzfeld-JakobDurchblutungsstörungenFehl-/Missbildungen, Entwicklungsstörungen

Multiple SkleroseEntzündungen (und Entzündungsprozesse)krankhafte GefäßerweiterungenSchädelhirntraumaStoffwechselstörungenSchädeltumordegenerative HirnveränderungenGefäßaneurysma

wiederkehrende Kopfschmerzen/MigräneSpannungs- und ClusterkopfschmerzenSchwindel (Benommenheit)Gleichgewichtsstörungenverengte BlutgefäßeSchlaganfallHirnblutungen

Kiefer- und Kiefergelenk-SymptomeKopfverletzungenDruckgefühlmotorische AusfälleTraumafolgenTinnitusSprachprobleme

Nicht alle Leistungen werden an allen Standorten der Radiologie 360° angeboten. Sprechen Sie bitte mit Ihrem behandelnden Arzt über die medizinischen Leistungen, die in Ihrem Falle indiziert sind und über die Fragen einer etwaigen Kostenübernahme durch Ihre Krankenversicherung.

Wird ein MRT sofort ausgewertet?

Die Aufnahmen werden auf einem Monitor dargestellt. Das erlaubt die direkte Auswertung nach der Untersuchung. Sie müssen also nicht lange auf das Ergebnis warten. Die Ärzte besprechen in der Regel die Ergebnisse mit Ihnen direkt im Anschluss und klären weiteren Handlungsbedarf, falls sich Auffälligkeiten ergeben haben.

Was darf man nicht beim MRT?

Wann darf man eine MRT nicht durchführen ? – Gefährlich ist das Magnetfeld vor allem für Träger von Herzschrittmachern. Auch andere sog. bioelektronische Implantate wie Insulinpumpen (“künstliche Bauchspeicheldrüse”), Neurostimulatoren oder Cochleaimplantate, werden im Kernspintomographen meist beschädigt.

Manche Ableitungsventile, die bei Überdruck der Hirnwasserräume (Hydrocephalus) implantiert werden, sind nicht fürs MRT geeignet. Ferner gehen Gefahren von Metall- oder Granatsplittern im Bereich des Auges und des Hirngewebes aus, sowie von älteren, stark eisenhaltigen Metallclips, die man früher bei Hirngefäßoperationen verwendete.

Da bleibende Tätowierungen Metallstaub enthalten, können ausgedehnte Tatoos im Untersuchungsbereich zu Hautverbrennungen führen.

Warum Kontrastmittel bei MRT Kopf?

Kontrastmittel im MRT: Wie schädlich ist Gadolinium? Stand: 06.04.2021 09:26 Uhr Das Schwermetall Gadolinium ist ähnlich giftig wie Blei oder Quecksilber. Es konnte noch bis zu anderthalb Jahre nach Verabreichung bei einigen Menschen im Körper nachgewiesen werden.

Bei bildgebenden Verfahren wie der Magnetresonanztomografie (MRT) werden Kontrastmittel benötigt, um schwer sichtbare Organstrukturen und anderes Körpergewebe sichtbar zu machen. Kontrastmittel sind daher häufig unerlässlich bei der Diagnosefindung. Gadoliniumhaltige Kontrastmittel gibt es seit etwa 30 Jahren.

Sie werden vor einer MRT-Aufnahme gespritzt, um krankhafte Veränderungen im Gewebe oder an Knochen sichtbar zu machen. Auch versteckte Entzündungsherde, zum Beispiel bei Multipler Sklerose, oder Metastasen bei einer Krebserkrankung lassen sich mit ihrer Hilfe besser entdecken.

Kann man eine Depression am MRT erkennen?

In Analysen struktureller MRT -Daten bei depressiven Patienten konnten kortikale Umbauvorgänge (v.a. Reduktionen des hippocampalen Volumens) wiederholt nachgewiesen werden, die überwiegend bei Patienten mit längeranhaltenden (> 2 Jahre) oder zahlreichen Depressionsepisoden zu finden sind.

Was muss ich vor einem Kopf MRT beachten?

Die Magnetresonanztomographie, kurz MRT, ist ein bildgebendes Verfahren, das dabei unterstützt, Krankheiten festzustellen, sie auszuschließen sowie Krankheits- und Therapieverläufe zu kontrollieren. Eine Schädel-MRT eignet sich beispielsweise, um bei Schwindel, anhaltenden Kopfschmerzen oder Verletzungen des Schädels, eine Diagnose zu stellen. Wie funktioniert die MRT? (mit Klick vergrößern) PDF / 2,8 MB Für eine MRT müssen Sie nicht nüchtern zu Ihrem Termin erscheinen. Sie können also vor der Untersuchung normal essen. Damit die Untersuchung durchgeführt werden kann, füllen Sie bitte vor der Untersuchung einen Anamnesebogen aus und unterschreiben den Aufklärungsbogen,

Bei welcher Untersuchung muss man sich komplett ausziehen?

Gemeinschaftspraxis Südheide. Ihr Hausarzt in Sülze und Bergen. Ihr Ernährungsspezialist im Kreis Celle. – Wie weit muss man sich ausziehen? Wolfgang Schulz 2018-07-02T21:32:36+02:00 Wie Lange Dauert Ein Mrt Vom Kopf Ambiente Gemeinschaftspraxis Südheide – Wartezimmer Bergen Manchmal verhindert die Sorge, der Patient müsse sich zu weit ausziehen, sinnvolle Untersuchungen durchführen zu lassen. Grundsätzlich muss sich ein Patient bei uns nicht weiter ausziehen, als unbedingt nötig.

  • Sofern die Gesundheitsstörung der Patienten nicht direkt die Brust oder den Genitalbereich betrifft, müssen Unterhose und BH nahezu nie ausgezogen werden.
  • Selbst zu einem Ganzkörper-Check ist dies nie nötig.
  • Lediglich bei der Krebsvorsorge müssen Männer ganz am Schluss der Untersuchung die Unterhose herunter ziehen.

Bei der Hautkrebs-Vorsorge muss ebenfalls die gesamte Haut begutachtet werden. Eine Ausnahme bildet das von den Mitarbeiterinnen durchgeführte EKG. Hierzu kann zwar die Hose angelassen werden (lediglich die Unterschenkel müssen frei sein), der Oberkörper muss aber ganz frei gemacht werden.

Warum ungeschminkt zum MRT?

Was ist eine Magnetresonanztomographie (MRT)? Berlin, 26.05.2020 – Mithilfe der Magnetresonanztomographie (MRT) können krankhafte Veränderungen im Körper aufgespürt werden – etwa Entzündungen, Verschleißerscheinungen oder Tumoren. Unter Einsatz von Magnetfeldern wird das Körperinnere Schicht für Schicht sichtbar gemacht.

Was bei einer MRT-Untersuchung genau passiert. Besonders gut lassen sich mit einer MRT weiche Gewebe wie Gehirn, Herz, Brüste oder Bauchorgane darstellen. Aber auch Bandscheiben, Gelenke, Muskeln oder Blutgefäße können mit dem Verfahren untersucht werden. Die Magnetresonanztomographie wird auch Kernspintomographie genannt.

Sie zählt wie Röntgen, Ultraschall und CT zu den bildgebenden Untersuchungsverfahren. Der Körper ist dabei – anders als bei der Computertomographie (CT) – keiner Strahlenbelastung ausgesetzt. MRT-Bilder werden mit einem Magnetresonanztomographen erzeugt.

  1. Das ist ein röhrenförmiges Gerät, in das der Patient auf einer Liege hineingeschoben wird.
  2. In der Röhrenwand liegen elektrische Spulen, die ein pulsierendes Magnetfeld und Radiowellen erzeugen.
  3. Das so erzeugte Magnetfeld ist ungefähr 10.000 bis 50.000 Mal stärker als das Magnetfeld der Erde.
  4. Bestimmte Atomkerne in unserem Körper reagieren auf dieses Magnetfeld.
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Diese Reaktion nennt man auch Resonanz. Dabei entstehen Signale, die sich je nach Zusammensetzung des Gewebes unterscheiden. Ein Computer rechnet die unterschiedlichen Signale dann in Schwarz-Weiß-Bilder um. Eine wesentliche Rolle bei der Darstellung der Bilder spielt der Wassergehalt des jeweiligen Gewebes: Wenn ein Organ viel Wasser bzw.

Wasserstoff enthält, dann ist es auf dem MRT-Bild besser erkennbar. Das erklärt auch, warum sich die MRT nicht so gut für die Beurteilung von Knochenbrüchen eignet – hier ist einfach deutlich weniger Wasser im Spiel. Auch bei der MRT kann es bei manchen Fragestellungen erforderlich sein, dass vor der Untersuchung ein Kontrastmittel verabreicht wird.

Kontrastmittel werden zum Beispiel eingesetzt, wenn nach Tumoren oder Schäden an den Blutgefäßen gesucht wird. Damit lassen sich auf den Bildern die einzelnen Gewebe stärker voneinander abgrenzen und besser erkennen. Da die Röhre ein enorm starkes Magnetfeld erzeugt, ist bei allen metallischen Gegenständen am oder im Patienten Vorsicht geboten.

Ansonsten besteht die Gefahr, dass sich diese Gegenstände erhitzen und Verbrennungen verursachen oder aber ins Rutschen geraten. Außerdem kann das Magnetfeld implantierte Geräte wie Herzschrittmacher in ihrer Funktion stören. Umgekehrt kann Metall im oder am Körper die Qualität der MRT-Bilder beeinträchtigen.

Deshalb sind vor der Untersuchung ein paar Vorsichtsmaßnahmen zu beachten. Metallhaltige Gegenstände wie Schmuck, Uhren oder Piercings müssen vor der Untersuchung abgelegt werden. Auch Münzen oder Schlüssel sollten aus den Taschen entfernt werden. Zu einer MRT-Untersuchung sollten Patienten und Patientinnen ungeschminkt erscheinen, denn Schminke wie Lidschatten oder Lippenstift kann eisenhaltige Farbpigmente enthalten.

Vorsicht ist auch angezeigt bei Permanent Make-up und Tattoos – die Farbpigmente können sich unangenehm erwärmen und sogar verlaufen. Die meisten Körperimplantate stellen mittlerweile kein Problem mehr für eine MRT-Untersuchung dar. Patienten mit Herzschrittmachern, implantierten Defibrillatoren, Insulinpumpen, Innenohrimplantaten, Gelenkprothesen oder Zahnimplantaten sollten dies aber auf jeden Fall vorab mit ihrem Arzt besprechen.

Auch auf Verhütungsspiralen aus Kupfer, Metallsplitter nach Verletzungen, Schrauben oder Schienen in Knochen sowie Wundklammern oder Gefäßclips bzw. -prothesen (Stents) sollte man seinen Arzt hinweisen. Wenn geklärt ist, dass die Patientin oder der Patient frei von störendem Metall ist, kann die eigentliche Untersuchung beginnen.

Als erstes erhält man einen Gehörschutz oder Kopfhörer. Denn in der Röhre klopft und knattert es laut. Der Patient oder die Patientin ist aber während der ganzen Prozedur mit einem medizinisch-technischen Radiologieassistenten (MTRA) in Kontakt: Einmal über die Kopfhörer und außerdem noch über eine Notfallklingel, die er oder sie jederzeit drücken kann.

Der Radiologieassistent kann den Patienten, die Patientin auch jederzeit sehen und hören. So geschützt und abgesichert, gleitet der Patient oder die Patientin nun auf einer Liege in die Röhre hinein. Jetzt heißt es so still zu liegen wie möglich, damit die Bilder nicht verwackeln.

  • Die Untersuchung selbst ist völlig schmerzfrei.
  • Da der Patient in der MRT-Röhre einige Zeit ausharren muss, ist es wichtig, dass er bequem liegt – gegebenenfalls helfen dabei Kissen.
  • Denn je nachdem, welche Körperregion untersucht werden soll, kann eine MRT-Untersuchung etwa 20 Minuten, aber auch bis zu einer Stunde dauern.

So manch einem mit Angst vor engen Räumen („Platzangst”) graut vor der Röhre. Für diese Patienten können offene MRT-Geräte eine Alternative sein. Die Spule läuft hier nicht kreisförmig um den Patienten herum, sondern ist auf zwei dicke Scheiben aufgeteilt, zwischen denen der Patient liegt und hinausschauen kann.

Allerdings gehen Untersuchungen in offenen Geräten oftmals mit einer längeren Untersuchungsdauer und einer schlechteren Bildqualität einher. Mittlerweile stehen auch offene MRT-Geräte zur Verfügung, die eine Untersuchung im Stehen, Sitzen und weiteren Positionen erlauben. Diese kommen zum Beispiel bei speziellen Untersuchungen der Wirbelsäule oder der Gelenke zur Anwendung.

Die sogenannten Upright-MRT-Geräte eignen sich außerdem für stark übergewichtige Patienten, für die die klassische Röhre zu eng ist. Unter bestimmten Voraussetzungen werden die Kosten für eine Upright-MRT-Untersuchung von den Krankenkassen erstattet. Während die Schichtaufnahmen bei einer MRT mithilfe von Magnetfeldern und Radiowellen erzeugt werden, funktioniert dies bei einer Computertomographie (CT) mit Röntgenstrahlen.

Eine CT-Untersuchung ist deshalb mit einer gewissen Strahlenbelastung verbunden. Bei einer MRT sind unter Beachtung der oben genannten Vorsichtsmaßnahmen keine Nebenwirkungen bekannt. In ihren Möglichkeiten und Einsatzgebieten unterscheiden sich die beiden bildgebenden Verfahren erheblich und lassen sich nicht einfach untereinander ersetzen.

Zum Beispiel können CT-Untersuchungen in der Regel schneller durchgeführt werden als eine MRT. Bei schweren Unfällen können mittels CT in kürzester Zeit innere Verletzungen, Blutungen oder Knochenbrüche sichtbar gemacht machen. Welche Untersuchungsmethode angebracht ist, muss der Arzt oder die Ärztin im Einzelfall entscheiden.